Montag, 10. Februar 2014

Online-Marketing Tag 4 Affiliate Marketing & E-Mail-Marketing


Drop-Shipping



Das System DropShipping - So einfach wie genial

DropShipping bedeutet, dass Produkte durch den Online-Händler erst dann beim Großhändler eingekauft werden, wenn ein Endkunde ein entsprechendes Produkt bestellt und bezahlt hat. Anstatt auf eigenes Risiko große Warenbestände einzukaufen und zu lagern, bleiben alle angebotenen Artikel so lange beim Großhändler, bis es zur Bestellung durch den Endkunden kommt. Erst danach liefert der Großhändler die Ware aus. Und zwar nicht an den Online-Händler, sondern direkt an den Endkunden.
Und genau dadurch ist das Potential dieses Systems so riesig und ermöglicht den Aufbau beliebig großer Sortimente mit hunderten Produkten, ohne auch nur ein einziges vorab einkaufen zu müssen. Sie können wirklich jedes Produkt im Internet verkaufen, ohne es auf Lager zu haben.
Das Prinzip DropShipping
Egal ob Sie Ihre Produkte bei eBay, Amazon, Yatego oder im eigenen Online-Shop zum Verkauf anbieten. Sie müssen kein Geld für Wareneinkauf, Verpackung oder Versand investieren. Jedes Ihrer angebotenen Produkte bleibt bis zum erfolgreichen Verkauf im Lager des Großhändlers. Erst nachdem Ihr Kunde die Ware bestellt und bezahlt hat, wird sie durch den Großhändler verpackt und an ihn versendet.
Und das Beste daran: Ihre Online-Kundschaft bekommt davon noch nicht einmal etwas mit, da der Großhändler die Waren vollkommen neutral verpackt und wenn Sie wollen sogar mit Ihrem Lieferschein an die Endkunden schickt.

5 Tracking Arten
Cookie Tracking
Session Tracking
URL-Tracking
Datenbank-Tracking
Pixel-Tracking

Amazon aStore
Einen Amazon-Shop erstellen.
Mit aStore ist es möglich einen Amazon Shop zu erstellen und diesen auf der eigenen Website einzubinden.

Merchant Anbieter
click-2-sell
mycommerce

E-Mail-Marketing

Wie kann E-Mail-Marketing Affiliate Marketing unterstützen?
(Aus Käufer- und Verkäufersicht).

List-Building
Adressen sammeln, clustern.
Ziel: Verkaufsemail an verifizierte E-Mail-Adressen versenden

Double Opt-In-Verfahren

Ablauf[Bearbeiten]

Beim „Double-Opt-in“ muss der Eintrag der Abonnentenliste in einem zweiten Schritt bestätigt werden. Meist wird hierzu eine E-Mail-Nachricht mit Bitte um Bestätigung an die eingetragene Kontaktadresse gesendet. Handelt es sich um ein echtes, das heißt erwünschtes Opt-in, bekommt der Abonnent eine Bestätigung seiner angegebenen Kontaktdaten. Handelt es sich dagegen um einen missbräuchlich erfolgten Eintrag, kann sich der unfreiwillige Abonnement-Kandidat vor einem Eintrag in die Abonnementliste schützen, indem er auf die Bestätigungsanfrage nicht reagiert. Eine Registrierung beim „Double-Opt-in“ wird erst dann wirksam, wenn sie bestätigt wird. Dieses Verfahren hat sich mittlerweile im Direktmarketing durchgesetzt und wird auch im Wege der Adressgenerierung fast ausschließlich verwendet.
Als Bestätigung kommen neben oben genanntem Weg Verfahren in Frage, bei denen die Bestätigung zum Beispiel schriftlich auf dem Postweg, telefonisch oder per Banküberweisung erfolgt.
Dieses Verfahren wird für seriöses E-Mail-Marketing von verschiedenen Organisationen, wie zum Beispiel dem Deutschen Dialogmarketing Verband (DDV), empfohlen.

Begriffsabgrenzung[Bearbeiten]

Das „Double-Opt-In-Verfahren“ ist vom „Confirmed Opt-in“ zu unterscheiden. Beim „Confirmed Opt-In“ wird an die eingetragene E-Mail eine Bestätigungs-Mail ohne Bestätigungslink geschickt. Der Verbraucher müsste dieser Mail widersprechen, um keine unerwünschte Werbung zu erhalten. Teilweise wird der Begriff von Spammern missbraucht. So nehmen manche Spammer in Anspruch, „Confirmed Opt-in“ zu betreiben, wenn ein neuer Empfänger eines Newsletter-Abonnements nach der Eintragung eine E-Mail zugeschickt bekommt, in der er auf das soeben getätigte Abonnement hingewiesen und davon in Kenntnis gesetzt wird, wie er das Abonnement wieder beenden kann.

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